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Symbiose


Riese, Sächsische Schweiz
Das ist einspannendes Thema!
Oft ist es so, daß man mit bestimmten Menschen symbiotisch verbunden ist. Das ist erst mal nicht schlimm und kann auch sehr exklusiv sein, solange man nicht leidet (meistens besteht die Symbiose auf beiden Seiten). Sobald es aber zur Qual wird, muss man sich fragen, was gibt mir dieser Mensch, was ich noch nicht in meiner eigenen Persönlichkeit verwirklicht habe?
Zur Qual wird es dann, wenn ich über meine eigenen energetischen Grenzen hinausgehe, um diese Symbiose aufrecht zu erhalten. Ich erlaube dem Gegenüber zu parasitieren ( It takes two to tango!).
Ich bitte in der Meditation um die Lernerfahrung, die ich mit diesem Menschen zu machen habe.
Ich spreche nicht gerne von "negativ". Negativ ist hier einzig die Summe der Energien auf meinem Energiekonto. Negativ ist einzig, dass ich wieder mal vergessen habe Verantwortung für mich und meine Entwicklung zu übernehmen (genauso wie mein Gegenüber).
Alles Diskutieren und Argumentieren hilft da nicht. Sobald ich versuche jemanden von etwas zu überzeugen, fange ich an zu manipulieren. Ich kann meinen Standpunkt klar machen. Entweder resoniert der andere damit oder nicht. Dann muss ich eben daraus lernen, dass es im Augenblick keine Kommunikation gibt (auch wenn ich mir mehr Übereinstimmung, Gemeinsamkeit etc. wünsche) und bitte in der Meditation um Entwicklung der maximalen Resonanz/Kommunikation mit dieser Person.
Ständig verletzte Mimosen muss man in die Verantwortung schicken. Ist das Muster Täter-Opfer, Opfer-Täter erst einmal aufgelöst findet eigentlich erst die echte, nämlich die Begegnung aus der eigenen Mitte statt. Das ist noch schöner als Symbiose! ;-)

 Das Leiden loslassen,
das Vacuum aushalten,
um dann das Wunder zu erleben.

Licht und Liebe, Sigrid

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Neue Termine

immer 4. Donnerstag im Monat19:00 bis 22:00 Uhr MTM-Praxis
Königsbrücker Str. 91
Dresdener Neustadt

Das Freie Stellen nutzt das Phänomen der sogenannten "repräsentativen Wahrnehmung" um Teilaspekte der Seele sichtbar zumachen und um seelische Ressourcen zu erkennen. Sie hilft blockierte Bereiche zu heilen und zu integrieren.

Die Aufstellungsarbeit zeigt neue Wege auf und eröffnet uns ungeahnte Ressourcen, die wieder Kraft und Lebendigkeit in unser Leben bringen. Sie gibt uns ein neues inneres Bild welches seine heilende Wirkung in der Seele entfalten kann.

Es können Anliegen aus allen Lebensbereichen an diesen Abenden aufgestellt werden. Dazu bitte vorher mit telefonischem Vorgespräch anmelden.

Gebühr: 15 Euro
Aufsteller bezahlen zusätzlich 50 Euro

Bitte unbedingt verbindlich anmelden, da der Abend auf maximal 10 Personen limitiert ist.

Anmeldung:
Sigrid Goutal
0170/4788216
sigou01@googlemail.com

Engelaufstellung

am 28.12.2017  um 19:00 Uhr - 22:00 Uhr

in der MTM-Praxis
Königsbrücker Str. 91
01099 DresdenWelches Thema begleitet mich im kommenden Jahr und welcher Engel unterstützt mich dabei?

Das freie Stellen nutzt das morphische Feld, -das wissende Feld - um Teilaspekte der Seele
sichtbar zu machen, um seelische Ressourcen zu erkennen und blockierte Bereiche zu heilen und zu integrieren.

Die Engelaufstellung zeigt uns anstehende Themen auf und öffnet uns den Zugang zu irdischer und kosmischer Hilfestellung.


Bitte bequeme Kleidung tragen und Socken oder Ähnliches mitbringen.

Gebühr: 15,- Euro
Da die Engelaufstellungen nicht so komplex sind, bezahlen Aufsteller zusätzlich nur 10,- Euro

Bitte unbedingt verbindlich anmelden, da der Abend auf maximal 6 Personen limitiert ist.


Anmeldung:
Sigrid Goutal
0170/4788216
sigou01@googlemail.com

oder Online-Platzreservierung https://lichtgarten.simplybook.it/v2/#book/service/17/

Blut ist dicker als Wasser

Dieses Thema hat mich tief bewegt, zumal es in den letzten Monaten öfters aufgetaucht ist.

Es geht um "Kuckuckskinder"

Dieser Begriff beschreibt Menschen, die unwissentlich mit einem falschen Vater und/oder Mutter aufgewachsen sind.
Man sollte nicht meinen, dass auch wenn es dem Kind an nichts gefehlt hat, ihm doch ein wesentlicher Aspekt der Verwurzelung und der Identitätsfindung vorenthalten wurde.

Blut ist dicker als Wasser

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Wir haben ein instinktives Bedürfnis uns zu unserem Clan, der Familie oder einer Gruppe zugehörig fühlen zu wollen. Die Gemeinschaft sichert uns das Bedürfnis nach Schutz, Nahrung und Kommunikation.

Schon bevor ein Kind sprechen kann, ist diese Verbindung längst hergestellt und zwar durch den "Klang" unserer DNA. In der Begegnung mit den leiblichen Eltern oder den Verwandten wird auf der Ebene der Biochemie das Lied des Clans als eine (Resonanz-)Verstärkung …